Interior Design &
Home Staging.
Ein Raumkonzept beginnt mit Fragen. Wie wird der Raum genutzt, wer lebt darin, was bleibt und was geht? Aus den Antworten entsteht eine gestalterische Richtung, an der sich später jede Entscheidung messen lässt, von der Wandfarbe bis zur Höhe der Leuchte über dem Esstisch.
Ich arbeite für private Haushalte, für Ferienwohnungen und für möblierte Apartments. Jede Planung richtet sich danach, was der Raum hergibt und was das Budget zulässt, denn entworfen wird nur, was sich am Ende auch umsetzen lässt.
Alles beginnt mit einem Gespräch in Ihren Räumen. Ich sehe mich um, höre zu und frage nach. Was funktioniert heute schon gut? Wo stockt es im Alltag? Welche Möbel sollen bleiben?
Wichtig ist dabei auch, was man nicht sofort sieht. Proportionen, der Lichteinfall zu verschiedenen Tageszeiten, Materialien und die Wege durch den Raum entscheiden oft stärker über die Wirkung als die Farbe an der Wand. Ein Sofa in der falschen Größe fällt erst auf, wenn es steht.
Nach der Beratung haben Sie eine klare Richtung. Sie wissen, worauf das Konzept hinausläuft, bevor Geld ausgegeben wird.
Aus der Richtung wird ein Entwurf. Je nach Projekt gehören dazu Möblierung, Farb- und Materialkonzepte, Lichtplanung, Moodboards, CAD-Visualisierungen und konkrete Produktempfehlungen, abgestimmt auf die Räume, die tatsächlich vorhanden sind.
Ihre Räume sind als Visualisierung zu sehen, bevor etwas bestellt wird. Farben lassen sich vergleichen, Möbel tauschen, Varianten nebeneinanderlegen. Das kostet Zeit in der Planung. Beim Einrichten holen Sie diese Zeit zurück.
Am Ende liegt eine Entscheidungsgrundlage vor, mit Produkten, Maßen und Bezugsquellen.
Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung. Dazu gehören die Abstimmung der Produkte, die Vorbereitung der Einkäufe, die Koordination der einzelnen Schritte und die Begleitung bis zum fertigen Raum.
Gerade wenn wenig Zeit da ist, nimmt diese Begleitung Druck heraus, weil Termine, Lieferungen und Rückfragen an einer Stelle zusammenlaufen. Niemand muss drei Abende lang Lieferzeiten vergleichen.
Diese Begleitung ist ein eigener Baustein und nicht bei jedem Projekt nötig. Für ein einzelnes Zimmer reicht oft der Entwurf. Bei einer ganzen Wohnung, in der mehrere Handwerker nacheinander arbeiten, wird sie schnell zur Entlastung.
Interior Design plant Räume für die Menschen, die darin wohnen. Zuerst geht es um Ihren Alltag und um die Frage, was der Raum leisten soll. Daraus entstehen Farben, Materialien, Möbel, Licht und die Details, die alles zusammenhalten.
Beim Home Staging geht es um den Verkauf einer Immobilie, beim Interior Design um ein Zuhause mit Persönlichkeit. Das Ergebnis soll gut aussehen, sich richtig anfühlen und im Alltag funktionieren.
Jede Lösung richtet sich nach dem Raum und nach dem Budget. Geplant wird, was sich bauen und kaufen lässt.
Home Staging bereitet eine Immobilie für den Verkauf oder die Vermietung vor. Möbel, Accessoires und ein zurückhaltender Look zeigen, was in den Räumen steckt. Die Wohnung wirkt heller, großzügiger und einladender.
Im Mittelpunkt steht die Zielgruppe, für die verkauft wird. Eingerichtet wird so, dass die Räume auf den Fotos im Exposé überzeugen und bei einer Besichtigung den ersten Eindruck tragen.
Ob sich der Verkauf dadurch beschleunigt, hängt vom Markt ab. Sichtbar wird der Unterschied vor allem in den Exposé-Fotos, nach denen die meisten Interessenten entscheiden, ob sie überhaupt einen Termin vereinbaren.
Sie möchten Ihre Räume neu einrichten?
Schreiben Sie mir ein paar Sätze zu Ihrem Projekt.
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